In der Zeit vom 16. bis 27. März 2026 war die interaktive Ausstellung „Klang meines Körpers“ am Gymnasium Hochdahl zu Gast. Alle 8. und 9. Klassen nutzten das Angebot, das Hintergründe und Erscheinungsformen von Essstörungen beleuchtet und verdeutlicht, dass essgestörtes Verhalten im Jugendalter häufig Ausdruck eines emotionalen Ungleichgewichts ist. Zugleich zeigt die Ausstellung Wege zur Vorbeugung sowie konkrete Hilfe- und Beratungsangebote. Entwickelt wurde „Klang meines Körpers“ von der Dipl.-Musiktherapeutin Stephanie Lahusen in Zusammenarbeit mit betroffenen Jugendlichen; das Projekt ist mit dem Bayerischen Gesundheits- und Präventionspreis ausgezeichnet. Projektträger ist die Werkstatt Lebenshunger e.V.
Wir danken allen Beteiligten für die Vorbereitung und den respektvollen Austausch während der Ausstellungstage. So leisten wir gemeinsam einen Beitrag zur Stärkung der seelischen Gesundheit unserer Schülerinnen und Schüler.
Was machen die da eigentlich? Genau das wollten wir kurz vor den Osterferien mit dem EF-Chemie-Grundkurs (ergänzt durch einige Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10!) herausfinden!
Erstes Ergebnis: dort werden Bagger gebaut, genauer gesagt: nicht irgendwelche Bagger, sondern die größten Bagger der Welt. Auf dem Bild stehen einige von uns zum Beispiel gerade in der Baggerschaufel des zweitkleinsten dort gefertigten Baggers!
Zweites Ergebnis: selbst der kleinste dort gefertigte Bagger ist zu groß, als dass es irgendwo in Deutschland dafür einen Einsatzort gäbe. Komatsu ist also ein Unternehmen, welches 100% exportiert!
Drittes Ergebnis: der größte dort gefertigte Bagger wiegt 900 Tonnen, das ist soviel wie eine riesige Elefantenherde mit 400 Elefanten wiegt oder aber 600 Autos…
Wofür benötigt man diese Riesendinger eigentlich? In der Einführung erklärte Herr Bistram (Personalabteilung Komatsu), dass die Geräte weltweit in den großen Minen für Kupfer, Eisen, Gold, Diamanten, seltene Erden, Kohle, etc. eingesetzt werden. Hauptkunden sind Länder wie Australien, Brasilien, Chile. Die größte Kupfermine der Welt in Chile ist beispielsweise 2x2km groß und inzwischen über 1000m tief und wurde durch diese Bagger „ausgebuddelt“. Den größten Teil von Hochdahl könnte man in dieser offenen Mine locker für immer verschwinden lassen…
Und wie kommen die Geräte dorthin, wenn sie doch in Deutschland nirgendwo fahren können? Sie werden in Einzelteilen auf 40 Tieflader verpackt, zum Rhein gebracht und dann zum Zielort verschifft. Und selbst auf diesen Tiefladern sind einzelne Teile noch so groß, dass normale Straßen bis zum Rhein nicht ausreichen. Deswegen sehen wir aus unseren Schulbussen immer kurz vor Ankunft an der Schule diese unnatürlich tiefe Eisenbahnunterführung! Hätten wir also auch das mal geklärt…
Nach der Einführung, zu der Herr Bistram auch einige Azubis eingeladen hatte, die von sich und ihrer Arbeit bei Komatsu berichteten, durften wir in 4 Kleingruppen das gesamte Werk besichtigen und bekamen so hautnah mit, was es heißt, Bauteile für diese Kolosse herzustellen.
Zum Abschluss erfuhren wir noch, dass Komatsu neben der klassischen Ausbildung in verschiedensten Bereichen ebenfalls dual ausbildet, so dass wir auch noch die Vor- und Nachteile duales Studium / normales Studium diskutierten und Herr Bistram sogar anbot, jederzeit persönliche Gespräche zum Thema Berufsausbildung durchzuführen (Kontaktaufnahme über Carsten Wiemann)!
Es war toll, hinter die Kulissen eines dieser „Hidden Champions“ schauen zu können und zu erfahren, dass dieses Unternehmen seit Jahrzehnten durch den weltweit wachsenden Bedarf an Rohstoffen stetig wächst und mit Themen wie Rezession, Personalabbau etc. wenig zu tun hat.
Zum Abschluss noch ein paar weitere fun-facts…
Was ist die Höchstgeschwindigkeit so eines Baggers, wenn er am Zielort zusammengebaut wurde? Antwort: sagenhafte 3-4 km/h… Dafür vibriert aber der Boden, wenn er sich bewegt…
Wie viele der in den letzten 50 Jahren gebauten Bagger sind noch im harten Minen-Einsatz? Antwort: über 75% der Geräte sind noch im vollen Einsatz – das ist Qualität, oder? (vergleicht das mal mit der Haltbarkeit eines Autos!)
Die Baggerschaufeln haben ja unten einige „Zähne“, mit denen sie das Gestein lockern. Frage 1: wie schwer ist so ein „Zahn“? Und Frage 2: wie lange hält er im harten Gestein einer Diamant-Mine? Antwort: sie bestehen aus einer Tonne Stahl und müssen ca. alle 24h ausgewechselt werden (was ein prima Ersatzteil-Geschäft!).
Herzlichen Dank an Carsten Wiemann für diesen spannenden Einblick!
Zusammen mit der 8d starteten im März die Chemie-Lehrer Peter Noack, Biologie-Lehrer Peter Gabriel und Physik-Lehrer Carsten Wiemann zusammen mit Matthias Kolb vom snh im Rahmen unserer Kooperation ein fächerübergreifendes Projekt: Wir wollten alles über den aktuellen Stand der Wissenschaft zum Thema „Aliens / Außerirdische“ herausbekommen.
In der Vorbereitung ging es in Bio um Fragen wie „was braucht es zum Leben?“ und „welche Minimalbedingungen müsste ein Planet für eine irgendwie geartete Form von Leben erfüllen?“. In Chemie waren die Bausteine des Lebens im Fokus und in Physik insbesondere um Entfernungen im Weltall und die Konsequenzen daraus.
Aufgrund der Streiktage musste ein Großteil der Vorbereitung „in Distanz“ stattfinden und war dadurch theoretischer als geplant. Aber die Veranstaltung im Planetarium glich das alles wieder aus: im Film mit den aktuellsten Forschungsergebnissen und Gedanken zum Thema sowie der anschließenden Diskussion wurden alle Fragen beantwortet!
Im Feedback-Bogen hoben die Schülerinnen und Schüler insbesondere folgende Aspekte und Learnings sehr positiv hervor:
das fächerübergreifende Konzept
die Einbeziehung des Planetariums als Lernort
fachlich: die aktuellen Gedanken, unseren nächstgelegenen Stern „Proxima Centauri“ mit Hochgeschwindigkeits-Mini-Raumsonden (20% Lichtgeschwindigkeit!) zu erforschen
fachlich: die Erkenntnis, dass es allein in unserer Galaxie mit hoher Wahrscheinlichkeit einige Milliarden Planeten in der sogenannten habitablen Zone gibt. Anderes Leben ist definitiv nicht unwahrscheinlich, wenn auch extrem wahrscheinlich unerreichbar für die Menschheit!
Nicht ganz ernst gemeintes Symbolbild …
Es gab natürlich auch noch eine Nachbereitungsaufgabe für die Lernenden: Die bekanntesten Weltraum-Missionen, welche auch das Ziel „Aliens“ hatten, sind die NASA-Missionen Voyager 1 & 2. Die Raumsonden wurden in den 70er-Jahren gestartet und sind mittlerweile im interstellaren Raum unterwegs (beides sind die am weitesten von der Erde befindlichen menschgemachten Gegenstände!). Falls die Raumsonden irgendwann in zehntausenden von Jahren von Außerirdischen entdeckt werden, ist an ihnen ist eine goldene Platte mit einem Gruß und codierten Informationen über uns Menschen installiert. Diese Information ist auf der NASA-homepage frei downloadbar. Wir sind gespannt, wer aus der 8d diese Informationen decodieren kann!
In Duisburg fand in diesem Jahr die Landesmeisterschaft im Floorball der Schulen in der Altersklasse U14 statt. Mit dabei waren auch zwei engagierte Teams aus Hochdahl, die überwiegend aus Schülerinnen und Schülern der Klassen 5 und 6 bestanden. Für viele von ihnen war es die erste Teilnahme an einem Turnier auf Landesebene – entsprechend groß war die Aufregung, aber auch die Motivation.
Beide Mannschaften zeigten von Beginn an großen Einsatz, Teamgeist und Spielfreude. Team 1 überzeugte mit einer starken Turnierleistung und kämpfte sich bis ins Halbfinale vor. Dort traf die Mannschaft auf das spätere Siegerteam vom Theodor-Heuss-Gymnasium Essen. In einem spannenden und ausgeglichenen Spiel musste sich das Hochdahler Team nur knapp mit 1:2 geschlagen geben. Am Ende konnte ein hervorragender 4. Platz erreicht werden.
Auch Team 2 sammelte wertvolle Erfahrungen, konnte ins Viertelfinale einziehen und zeigte im Turnierverlauf immer wieder gute Ansätze. Am Ende belegte die Mannschaft den 8. Platz von insgesamt 12 Teams, was angesichts der starken Konkurrenz ebenfalls ein tolles Ergebnis darstellt.
Neben den sportlichen Leistungen stand vor allem der Spaß am Spiel im Vordergrund. Die Stimmung innerhalb beider Teams war durchweg positiv, und die Kinder unterstützten sich gegenseitig lautstark.
Trotz Busstreiks machten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9a am vergangenen Donnerstag auf den Weg ins Haus Morp, um dort einen spannenden Workshoptag bei der Matrix GmbH zu verbringen. Organisiert wurde der Tag im Rahmen der Kooperation zwischen der Matrix GmbH und dem Gymnasium Hochdahl von Physiklehrer Henning Wiesemann.
Vor Ort wurden die Jugendlichen von Nils Reuter und seinem engagierten Team betreut, das die Klasse durch verschiedene Teilworkshops führte. In jeweils 45-minütigen Einheiten konnten die Schülerinnen und Schüler unter anderem Lasercutten, 3D-Drucken, nähen, mit dem Schneideplotter arbeiten und erste Erfahrungen in der Mikrokontrollerprogrammierung sammeln.
Zu Beginn war die Motivation der Klasse noch verhalten – schließlich hatten viele andere Schülerinnen und Schüler an diesem Tag frei. Doch schon nach kurzer Zeit wich die Skepsis spürbarer Begeisterung. In kurzen Interviews am Ende des Tages berichteten viele, dass der Workshop deutlich mehr Spaß gemacht habe als erwartet.
Zwischendurch schaute auch Informatiklehrer Peter Gabriel vorbei und sorgte mit einigen – zugegeben eher ungesunden – Snacks für neue Energie.
Am Ende waren sich die meisten einig: Der Tag bei der Matrix GmbH war eine willkommene Abwechslung vom Schulalltag und bot spannende Einblicke in moderne Maker-Technologien.
Am vergangenen Mittwoch fand die erste Astronight im Rahmen der Kooperation zwischen der Sternwarte Neanderhöhe Hochdahl (snh) und dem Gymnasium Hochdahl statt. Obwohl die Zusammenarbeit bereits seit einiger Zeit besteht, war es die erste Veranstaltung dieser Art – und sie wurde direkt ein voller Erfolg.
15 Schülerinnen und Schüler der Klasse 8a machten sich am Abend auf den Weg zur Sternwarte, um mit professionellen Instrumenten den Nachthimmel zu erkunden. Die Bedingungen waren hervorragend: klarer Himmel, stabile Sicht und damit perfekte Voraussetzungen für eindrucksvolle Beobachtungen.
Zu sehen gab es eine ganze Reihe faszinierender Himmelsobjekte: Venus, Jupiter mit seinen Monden, verschiedene Sternhaufen, den Orionnebel sowie viele weitere beeindruckende Erscheinungen des Nachthimmels. Die Begeisterung der Jugendlichen war groß – für viele war es der erste Blick durch ein großes Teleskop.
Die Astronight bot eine besondere Gelegenheit, Naturwissenschaft hautnah zu erleben, und wird den Teilnehmenden sicher noch lange in Erinnerung bleiben.
Was kommt nach dem Abi? Studium, Ausbildung oder doch erstmal ein Freiwilligendienst? Die Antwort auf diese Frage ist oft der erste große Meilenstein im Leben. Um unseren Schülerinnen und Schülern der Q1 die nötige Orientierung zu geben, hieß es am 14. März 2026 in der Stadthalle Erkrath wieder: Vorhang auf für die Berufsbildgespräche!
Gemeinsam mit den Jugendlichen des Gymnasiums am Neandertal informierten sich an diesem Vormittag rund 150 Q1-Schüler. Das Konzept: Vier Runden à 20 Minuten intensives „Speed-Dating“. In kleinen Gruppen hatten die Jugendlichen die Chance, Profis direkt aus der Praxis mit Fragen zu löchern. Eingeleitet wurde die Veranstaltung von einem Impulsvortrag des Kompetenzzentrums für humanzentrierte künstliche Intelligenz HUMAINE, der die Integration von KI in die zukünftige Berufswelt thematisierte.
Das Besondere an diesem Vormittag: Die insgesamt 60 Experten aus der Region – darunter Vertreter des Rotary Clubs Erkrath, des Wirtschaftskreises Erkrath, lokaler Unternehmen und Fachhochschulen sowie engagierte Eltern – berichteten aus ihrem Alltag. Dabei kamen nicht nur die Erfolge zur Sprache, sondern auch die „Stolpersteine“ und die oft ungeraden Wege, die eine Karriere erst spannend machen. Ob Tipps für das Medizinstudium, Einblicke in technische Ausbildungsberufe oder Infos zum Freiwilligenjahr – das breite Spektrum an Fachwissen bot viele Perspektiven.
Wir danken allen Referentinnen und Referenten herzlich für ihr Engagement und die Zeit, die sie unseren Schülerinnen und Schülern geschenkt haben!
Ein besonderer Dank gilt dem Förderverein des Gymnasiums Hochdahl, der es nach der Brandkatastrophe an unserer Schule auf unbürokratische Weise ermöglichte, neues Equipment für diese Veranstaltung zu besorgen.
Text: Andrea Schlick, Lehrerin am Gymnasium Hochdahl
Am vergangenen Mittwoch (03.03.2026) fand der diesjährige Schulcup NRW des nordrhein-westfälischen Floorballverbands in der Wettkampfklasse U18 in Heiligenhaus statt. Das Gymnasium Hochdahl nahm mit einem jungen Team teil. Obwohl einige Schülerinnen und Schüler noch bei den Altersklassen U14/U16 spielen könnten, entschieden wir uns für den kurzen Anfahrtsweg nach Heiligenhaus.
Ohne große Erwartungen und mit dem Ziel viel Spaß zu haben, begann das Turnier für uns mit einem Sieg gegen die gastgebende Mannschaft aus Heiligenhaus. Überraschte und glückliche Gesichter waren das Resultat dieses Erfolges. Es folgten drei weitere Siege gegen Schulen aus Kaarst, Düsseldorf und Neuss. Im Spiel 5 des Tages kassierten wir leider wenige Sekunden vor Schluss den Ausgleich und konnten „nur“ ein Unentschieden verbuchen. Mit 13 Punkten aus fünf Spielen standen wir unerwartet, aber überglücklich vor dem letzten Spiel auf dem zweiten Platz. Im Spiel 6 hatten wir dann keine Chance gegen den späteren Landesmeister vom Georg-Büchner-Gymnasium aus Kaarst.
Am Ende wurden wir Vize-Landesmeister der Schulen.
Es überzeugten jahrgangsstufenübergreifend (Klasse 7-10) folgende Schülerinnen und Schüler mit engagierten und sportlich sehenswerten Leistungen: Xinxi, Lea, Juli, Charlotte, Ronja, Arvid, Fynn, Nick, Luka und Jonas
Mit etwas Glück dürfen wir am Bundesfinale der Schulen im Floorball in Berlin im Juni teilnehmen.
Wir gratulieren unseren Schülerinnen zu ihrer starken Leistung und dem Georg-Büchner-Gymnasium zum Turniersieg! Herzlichen Dank auch an Marko Ninic vom Floorball-Verband, der mit viel Engagement das Turnier organisierte.
Am 11.02.2026 war der Bio-Leistungskurs der Q1 im NEAnderLab in Hilden, um moderne Laborarbeit – nach der vielen Theorie im Unterricht – nun auch live zu erleben.
Unsere Mission war es, herauszufinden, ob eine unbekannte DNA-Probe entweder vom Homo sapiens oder vom Homo neanderthalensis stammte. Dafür bekamen wir Vergleichs-DNA beider Arten und lernten, wie man die Methoden der Polymerasekettenreaktion (PCR) und der Gelelektrophorese durchführt – also genau den Techniken, die auch in echten Forschungslaboren genutzt werden. Das beste war, dass wir völlig selbstständig im Labor arbeiten durften. Und tatsächlich funktionierten unsere Analysen: Am Ende konnten wir eindeutig klären, zu welcher Art die unbekannte DNA gehörte.
Fazit: Ein spannender Tag mit echtem Labor-Feeling, viel Teamarbeit und jeder Menge Aha-Momenten – so macht Bio richtig Spaß.
Was im Unterricht oft als theoretisches Modell des Strukturwandels oder der Schwerindustrie besprochen wird, konnten die Schülerinnen und Schüler des Erdkunde-Leistungskurses von Herrn Haubner und dem Grundkurs von Herrn Wagener am 03.02.2026 nun hautnah erleben. Nachdem im Vorfeld eine typische Bergarbeiterkolonie des Ruhrgebiets besichtigt wurde (Siedlung Rheinpreußen), war das nächste Ziel der gemeinsamen Exkursion das integrierte Hüttenwerk Krupp Mannesmann (HKM) im Duisburger Süden.
Schon bei der Ankunft am Tor 2 beeindruckten die gewaltigen Dimensionen des Werksgeländes, das mit einem 42 km langen Straßennetz und 85 km Schienen fast eine eigene Stadt bildet. Ausgestattet mit Sicherheitskleidung und Helmen erhielten die Kurse tiefe Einblicke in die Stahlproduktion – vom gewaltigen Hochofen bis zur modernen Stranggießanlage.
Im Fokus der Exkursion stand nicht nur die Technik, sondern auch die geographische Relevanz, die in großer Runde einleitend mit unserem persönlichen Ansprechpartner diskutiert wurde. Standortfaktoren, Grüner Stahl und die Zukunft des Werks waren hier zentrale Inhalte.
Beeindruckt von der Dimension des Werks kehrten die Schüler zurück – mit der Erkenntnis, wie lebendig das industrielle Herz des Reviers zumindest in Duisburg auch heute noch schlägt.“
Ein herzlicher Dank gilt unserem Guide der HKM für die spannende Führung und Herrn Haubner für diesen Einblick.