Maker-Work­shop der 9a bei der Matrix GmbH – Ler­nen trotz Busstreik

Trotz Bus­streiks mach­ten sich die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Klas­se 9a am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag auf den Weg ins Haus Morp, um dort einen span­nen­den Work­shop­tag bei der Matrix GmbH zu ver­brin­gen. Orga­ni­siert wur­de der Tag im Rah­men der Koope­ra­ti­on zwi­schen der Matrix GmbH und dem Gym­na­si­um Hoch­dahl von Phy­sik­leh­rer Hen­ning Wiesemann.

Vor Ort wur­den die Jugend­li­chen von Nils Reu­ter und sei­nem enga­gier­ten Team betreut, das die Klas­se durch ver­schie­de­ne Teil­work­shops führ­te. In jeweils 45-minü­ti­gen Ein­hei­ten konn­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler unter ande­rem Laser­cut­ten, 3D-Drucken, nähen, mit dem Schnei­de­plot­ter arbei­ten und erste Erfah­run­gen in der Mikro­kon­trol­ler­pro­gram­mie­rung sammeln.

Zu Beginn war die Moti­va­ti­on der Klas­se noch ver­hal­ten – schließ­lich hat­ten vie­le ande­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler an die­sem Tag frei. Doch schon nach kur­zer Zeit wich die Skep­sis spür­ba­rer Begei­ste­rung. In kur­zen Inter­views am Ende des Tages berich­te­ten vie­le, dass der Work­shop deut­lich mehr Spaß gemacht habe als erwartet.

Zwi­schen­durch schau­te auch Infor­ma­tik­leh­rer Peter Gabri­el vor­bei und sorg­te mit eini­gen – zuge­ge­ben eher unge­sun­den – Snacks für neue Energie.

Am Ende waren sich die mei­sten einig: Der Tag bei der Matrix GmbH war eine will­kom­me­ne Abwechs­lung vom Schul­all­tag und bot span­nen­de Ein­blicke in moder­ne Maker-Technologien.