Koope­ra­ti­on mit der Stern­war­te Nean­d­er­hö­he Hoch­dahl:  Mit­tel­schwe­re Schwar­ze Löcher – was ist denn das? 

Koope­ra­ti­on mit der Stern­war­te Nean­d­er­hö­he Hoch­dahl:  Mit­tel­schwe­re Schwar­ze Löcher – was ist denn das? 

Wir waren ein­ge­la­den im Pla­ne­ta­ri­um der Stern­war­te Nean­d­er­hö­he Hoch­dahl und haben uns einen Vor­trag von Maxi­mi­li­an Häber­le vom Max Planck Insti­tut über „mit­tel­gro­ße Schwar­ze Löcher“ angehört! 

Im aus­ver­kauf­ten Vor­trag erfuh­ren wir in der Kup­pel alles über die aktu­ell­sten Daten und For­schungs­er­geb­nis­se. Der Exkurs war sehr inter­es­sant und auf­klä­rend gestal­tet und hat uns die Mög­lich­keit gege­ben, selbst­stän­dig unse­ren Hori­zont auf natur­wis­sen­schaft­li­cher Ebe­ne zu erweitern. 

Text: Kai Lin, Ced­ric, Leon­hard (10a) 

Erin­ne­run­gen an unser altes Schulgebäude

Erin­ne­run­gen an unser altes Schulgebäude

Auf die­ser Sei­te haben wir eini­ge Fotos in Erin­ne­rung an das zer­stör­te Schul­ge­bäu­de an der Ran­ke­stra­ße zusam­men­ge­tra­gen. Ein wenig Nost­al­gie darf durch­aus erlaubt sein, denn vie­le Men­schen ver­bin­den Erin­ne­run­gen mit die­sem Gebäu­de. Ins­be­son­de­re die vie­len Wand­ge­mäl­de sind lei­der zer­stört worden. 

Nach dem Abschied­neh­men geht es dann aber wie­der mit viel Zuver­sicht in die Zukunft, denn das Gym­na­si­um Hoch­dahl ist mehr als ein Gebäude!

Fotos: L. Zer­lin, C. Duwenig

Unter­stüt­zungs­an­ge­bot für Schü­le­rin­nen und Schü­ler durch das Jugendamt

Unter­stüt­zungs­an­ge­bot für Schü­le­rin­nen und Schü­ler durch das Jugendamt

Das Jugend­amt der Stadt Erkrath hat eine Kri­sen­num­mer ein­ge­rich­tet, die ab sofort für Schü­le­rin­nen und Schü­ler erreich­bar ist. 

Die Anru­fe wer­den von erfah­re­nen Fach­kräf­ten aus dem Bera­tungs­zen­trum am Stadt­wei­her (u.a. schul­psy­cho­lo­gi­scher Dienst) sowie der Jugend­be­ra­tungs­stel­le im Jugend­ca­fé am Ska­ter­park entgegengenommen.

Die­se Kri­sen­num­mer bie­tet den Schü­le­rin­nen und Schü­lern die Mög­lich­keit, ver­trau­lich (und wenn gewünscht auch anonym) Bera­tung und Unter­stüt­zung in die­ser bela­sten­den Situa­ti­on zu erhalten.

Die Kri­sen­num­mer lau­tet: 0211 / 2407 – 5199

Erreich­bar­keit: Mon­tag bis Frei­tag von 09:00 bis 18:00 Uhr

„Jetzt bin ich ein Aus­stel­lungs­stück im Museum“ 

„Jetzt bin ich ein Aus­stel­lungs­stück im Museum“ 

Bevor es in die Abitur­vor­be­rei­tung ging, hat der Fran­zö­sisch­kurs der Q2 mit dem 91-jäh­ri­gen Pierre Fré­née ein Inter­view geführt. Per Video­kon­fe­renz tausch­ten sich die Schü­le­rin­nen und Schü­ler mit dem Zeit­zeu­gen des Zwei­ten Welt­kriegs auf Fran­zö­sisch aus. 

Zur Vor­be­rei­tung hat­ten sie sich im Unter­richt mit der Geschich­te der deutsch-fran­zö­si­schen Bezie­hun­gen beschäf­tigt. Ihr Gesprächs­part­ner lebt in der Nor­man­die und hat dort als Sechs­jäh­ri­ger die Besat­zung Frank­reichs durch die deut­sche Armee und im Alter von zehn Jah­ren die Befrei­ung durch alli­ier­te Trup­pen erlebt. Die­se vier Jah­re sei­en vor allem von einer gro­ßen Angst vor den deut­schen Besat­zern geprägt gewe­sen. Aus die­ser Erfah­rung her­aus habe er sich nach dem Krieg immer poli­tisch engagiert. 

Die Ler­nen­den zeig­ten sich bewegt vom Schick­sal Fre­nets, der Fami­li­en­mit­glie­der in Kon­zen­tra­ti­ons­la­gern ver­lo­ren hat. Dass nicht alle Deut­schen Nazis sind hat er nach dem Krieg erst nach und nach ler­nen müssen. 

Das Gespräch wand­te sich auch der Gegen­wart zu. So drück­te Pierre Fré­née sei­ne Sor­ge ange­sichts des Auf­schwungs von rechts­ra­di­ka­len Par­tei­en in vie­len euro­päi­schen Län­dern aus. Er erkun­dig­te sich bei dem Kurs, in wel­chem Rah­men die Schü­le­rin­nen und Schü­ler sich ange­sichts des­sen gesell­schafts­po­li­tisch als Staats­bür­ger enga­gie­ren. Beein­druckt war er von der Höf­lich­keit und Ernst­haf­tig­keit der Schü­le­rin­nen und Schü­ler sowie der Stich­hal­tig­keit ihrer Fragen. 

Herz­li­chen Dank an Ste­fa­nie Zaun für die Orga­ni­sa­ti­on die­ses Aus­tauschs und die­sen Beitrag!

Kuchen­ver­kauf für unse­re Part­ner­schu­le in Coll­pa­ni, Bolivien

Kuchen­ver­kauf für unse­re Part­ner­schu­le in Coll­pa­ni, Bolivien

Am 02.05.2025 orga­ni­sier­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Klas­se 9a mit sehr gro­ßem Enga­ge­ment den Kuchen­ver­kauf am zwei­ten Eltern­sprech­tag zugun­sten unse­rer Part­ner­schu­le in Boli­vi­en. Am Ober­stu­fen­ron­dell und auf den Gän­gen ser­vier­ten sie Eltern und Leh­re­rin­nen und Leh­rern selbst­ge­backe­nen Kuchen und Getränke. 

Ins­ge­samt hat die Klas­se an die­sem Tag den beein­drucken­den Betrag von 265,10 Euro für unse­re Part­ner­schu­le in Coll­pa­ni eingenommen.

Wir dan­ken der Klas­se 9a und ihrer Klas­sen­leh­re­rin Frau Bock­ler für ihren Einsatz!

Groß­zü­gi­ge Werk­zeug­spen­de für das Gym­na­si­um Hochdahl

Groß­zü­gi­ge Werk­zeug­spen­de für das Gym­na­si­um Hochdahl

Wir haben eine gro­ße Werk­zeug­spen­de für das geplan­te MINT-Labor und die Gar­ten AG bekom­men. Für die Spen­de möch­ten wir ganz herz­lich der Tools for Life Foun­da­ti­on und den Fir­men Rothen­ber­ger Indu­stri­al, Rothen­ber­ger und Wal­ter Werk­zeu­ge dan­ken! Und vie­len Dank an Herrn Dr. Win­kels vom Wirt­schafts­kreis Erkrath e.V., der den Kon­takt her­ge­stellt hat und damit maß­geb­lich dazu bei­getra­gen hat, dass wir unse­re Aus­stat­tung ver­bes­sern konnten!