Gestern war der Landtagsvizepräsident Rainer Schmeltzer zu Gast bei unseren achten Klassen. Mitgekommen waren zum einen die Abgeordnete Elisabeth Müller-Witt als auch Bürgermeister Schultz.
Nach einem kurzen Film über die Arbeit des Landtags, stellten sich die Politiker den Fragen der Schülerinnen und Schüler. Dabei ging es um die Arbeit des Landtags und der Abgeordneten. Wie viel ein Abgeordneter verdient, was er so macht und warum er Politiker geworden ist, waren einige Fragen der Achtklässler.
Auch das abgebrannte Hochdahler Schulzentrum und die Frage, wie es jetzt weitergeht und was der Landtag damit zu tun hat, interessierte die Schülergruppe. Leider gab es dazu keine neuen Antworten.
Am Ende wurde der achte Jahrgang noch eingeladen, im Landtag vorbeizuschauen und sich vor Ort einen Eindruck zu verschaffen.
Am Samstag, den 27.09.2025 findet im Toni-Turek-Station eine vom Förderverein und der Schulpflegschaft des Gymneander in enger Zusammenarbeit mit der Realschule Hochdahl organisierte Benefizveranstaltung zugunsten der Fördervereine der Realschule und des Gymnasium Hochdahl statt.
Ticketverkauf am 18.09.2025
Einlassbändchen werden gegen eine Spende von 5€ am Donnerstag, den 18.09.2025 in der Zeit von 13:00 bis 15:30 Uhr am Parkplatz an der Rankestraße verkauft.
Wir danken an dieser Stelle allen Menschen, die uns nach der Brandkatastrophe im Schulzentrum in Hochdahl so großzügig und wunderbar unterstützt haben!
Weitere Informationen zum Förderverein des Gymnasiums Hochdahl finden Sie hier (Link).
Die Stadtsparkasse Düsseldorf widmete ihren „Social Day“ in diesem Jahr unserem Schulzentrum.
Idee des „Social Day“ ist es, einen Arbeitstag für ein soziales Projekt in der Umgebung „freizuräumen“ und damit etwas Wertvolles für die Gesellschaft zu leisten. Natürlich nahmen wir dieses Angebot dankend an und so tauschten viele Beschäftigte der Sparkasse am zweiten Schultag in Benrath die Filiale gegen den Schulhof. Klar, dass sich alle Schülerinnen und Schüler über dieses Engagement freuten und einen kostenlosen Pausensnack genossen.
Aber es gab auch Hilfe für die Lehrerinnen und Lehrer, denn die Mitarbeiter der Sparkasse stempelten zahlreiche neue Bücher des Gymnasiums, hängten Wanduhren in den Klassenräumen auf und verschönerten den Balkon des Lehrerzimmers mit Blumen.
Die Realschule und das Gymnasium bedanken sich ganz herzlich für diese Unterstützung!
Am 4. Juli ging es für den Schulchor in Begleitung von Frau Terschüren zum PSD Dome in Düsseldorf. Dort fand das Konzert 6K UNITED! statt. Das Konzept der Show ist ganz besonders: 6000 Kinder mit der gleichen Leidenschaft machen gemeinsam Musik, egal woher sie kommen und wie sie aussehen: Musik verbindet sie alle!
Dieses Jahr war das Motto „Ich bin weil wir sind“ – ein ganz wichtiges Thema in diesen Zeiten, denn auch wenn es manchmal schwer ist: Alle müssen zusammenhalten! Auch die Lieder und Choreos, die vom Team choreografiert wurden, waren auf das Motto angepasst.
Die Atmosphäre mit so vielen Kindern ist einfach unbeschreiblich. Feuer, Konfetti, leuchtende Möwen, die durch das Publikum zogen, es waren so viele neue Eindrücke. Das Highlight waren nicht nur der Gesang, sondern auch die tanzenden Eltern im Publikum und die Lichter, die mit LED-Leuchtarmbändern erzeugt wurden. Das alles gehört zu 6K United! Dieses unbeschreibliche Gefühl sollte einfach jeder mal erlebt haben.
Im Namen des Chors bedanke ich mich für die Unterstützung von Frau Terschüren und einer weiteren Mutter, die ihre Freizeit den Kindern geschenkt haben, um so ein tolles Ereignis zu erleben.
Dieser Beitrag verfasst von Clara aus der 6D. Vielen Dank dafür!
Bereits zum zweiten Mal besuchte der belgische Autor Frank Andriat das Gymnasium Hochdahl. Der Französischkurs der EF hatte „Un sale livre“, einen seiner Romane, im Unterricht gelesen und tauschte sich nun mit ihm darüber aus.
Der Roman handelt von einem syrischen Jungen, der Aufgrund des dortigen Bürgerkriegs sein Land in Richtung Frankreich verlässt und auch an seinem Zufluchtsort Rassismus erlebt. Gleichzeitig geht es um die Liebe zum Lesen, Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau sowie den Mut, für sich einzustehen oder – in drei Worten vom Autor auf Nachfrage von einer Schülerin selbst zusammengefasst – „amour, révolte et liberté“. Die Schülerinnen und Schüler erkundigten sich bei Frank Andriat nach seiner Motivation, sich mit diesen Themen zu befassen, nach Vorbildern für die verschiedenen Charaktere, Schreibstrategien und seinem persönlichen Lieblingskapitel.
Auch Schülerinnen und Schüler aus Französischkursen anderer Stufen befragten den Muttersprachler im Laufe des Tages in ihrem Unterricht und kamen mit ihm ins Gespräch. So hatten die Achtklässler Fragen vorbereitet, die sich unter anderem um seinen Alltag als Autor drehen: „Quel est votre endroit préféré pour écrire?“ – Wo schreiben Sie am liebsten? Seit wann schreiben Sie? Wie viele Bücher haben sie schon verfasst?
Ausgewählte Siebtklässler, die gerade erst ihr erstes Lernjahr in Französisch hinter sich haben, interviewten den Autor mit Hilfe eines vorgegebenen Fragenkatalogs. Sie nahmen dabei verschiedene Rollen als Journalist:innen und Sekretär:innen ein, um Fragen zu stellen und Antworten schriftlich festzuhalten. Die Interviews drehten sich dabei vor allem um persönliche Präferenzen in Bezug auf Musikgeschmack, Filme oder Essen.
Der ehemalige Französischlehrer machte es durch seine offene und freundliche Art allen leicht, in einen Austausch zu kommen. Schnell merkte er sich Namen, um die vielen verschiedenen Schüler:innen auch persönlich anzusprechen.
Wir danken Frank Andriat für diesen bereichernden Besuch und dem Förderverein des Gymnasiums Hochdahl, der ihn möglich gemacht hat.
Gemeinsam mit dem Förderverein des Gymnasiums luden Melissa Hain und Philipp Dinsch, beides ehemalige Schüler aus Hochdahl, gestern ins Paul-Schneider-Haus ein, um dort Spenden für den Wiederaufbau des Gymnasiums zu sammeln. Ihrem Aufruf waren viele ehemalige und aktuelle Musiker des Gymnasiums gefolgt, die für den guten Zweck auftraten. Zu Beginn heizte zunächst die Big Band unter Leitung von Herrn Kilburg kräftig ein, die zwar seit sechs Wochen nicht proben konnte, aber trotzdem den Saal sofort zum Kochen brachte.
Es folgten zahlreiche Auftritte talentierter Solisten wie Smilla Dahl, gerade frisch gebackene Abiturientin, die mit der Querflöte begeisterte und Simon Büngener aus der zehnten Jahrgangsstufe, der sogar einen neuen eigenen Song als Weltpremiere aufführte. Aber auch ehemalige Schüler des Gymnasiums wie Nastja Kiel, Jeremy Sauerbaum, Johannes Peters, Maja Strack und die Gastgeber Melissa Hain und Philipp Dinsch zeigten ihr großes Können und setzten sich mit ihren Auftritten für ihre ehemalige Schule ein.
In der Pause gab es Gelegenheit zu vielen Gesprächen und einer Stärkung am Buffet, organisiert vom Förderverein des Gymnasiums.
Danach sorgte das extra für diesen Anlass gegründete Ensemble „Blue Ivory“ mit Gastgeberin Melissa Hain, Christoph Dinsch und Philipp Wachter für jazzige Töne, bevor die Breakstars Deluxe, die sich vor zehn Jahren als Mittagspausen-AG unter Leitung von Anke Mörsch gegründet hatten, ihr Revival feierten. Mit einer Mischung aus bekannten Klassikern und von Janine Mörsch geschriebenen eigenen Songs ging mit diesem Auftritt ein inspirierender Abend zu Ende.
Vielen Dank an Melissa und Philipp, die in nur drei Wochen so ein großartiges Event auf die Beine gestellt haben! Durch das Engagement der Musikerinnen und Musiker, aber auch der Technik und des Fördervereins gelang ein Benefizkonzert, dessen beschwingte Stimmung in jedem Fall noch lange anhalten wird.
Bevor es in die Abiturvorbereitung ging, hat der Französischkurs der Q2 mit dem 91-jährigen Pierre Frénée ein Interview geführt. Per Videokonferenz tauschten sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Zeitzeugen des Zweiten Weltkriegs auf Französisch aus.
Zur Vorbereitung hatten sie sich im Unterricht mit der Geschichte der deutsch-französischen Beziehungen beschäftigt. Ihr Gesprächspartner lebt in der Normandie und hat dort als Sechsjähriger die Besatzung Frankreichs durch die deutsche Armee und im Alter von zehn Jahren die Befreiung durch alliierte Truppen erlebt. Diese vier Jahre seien vor allem von einer großen Angst vor den deutschen Besatzern geprägt gewesen. Aus dieser Erfahrung heraus habe er sich nach dem Krieg immer politisch engagiert.
Die Lernenden zeigten sich bewegt vom Schicksal Frenets, der Familienmitglieder in Konzentrationslagern verloren hat. Dass nicht alle Deutschen Nazis sind hat er nach dem Krieg erst nach und nach lernen müssen.
Das Gespräch wandte sich auch der Gegenwart zu. So drückte Pierre Frénée seine Sorge angesichts des Aufschwungs von rechtsradikalen Parteien in vielen europäischen Ländern aus. Er erkundigte sich bei dem Kurs, in welchem Rahmen die Schülerinnen und Schüler sich angesichts dessen gesellschaftspolitisch als Staatsbürger engagieren. Beeindruckt war er von der Höflichkeit und Ernsthaftigkeit der Schülerinnen und Schüler sowie der Stichhaltigkeit ihrer Fragen.
Herzlichen Dank an Stefanie Zaun für die Organisation dieses Austauschs und diesen Beitrag!
Erkraths Bürgermeister Christoph Schultz lud in diesem Jahr wieder die Schülerinnen und Schüler unserer Schule zur gemeinsamen Reinigung des Stolpersteins im Gedenken an Tomasz Brzostowicz ein.
Die Geschichtskurse in der Q2 hatten eine kleine Gedenkveranstaltung für die Opfer des NS-Terrors vorbereitet und stellten dabei zudem das Konzept der Stolpersteine vor. Die Reinigung des Stolpersteins für Tomasz Brzostowicz an der Sedentaler Straße erfolgte dann im direkten Anschluss.
Das Konzept der Stolpersteine und warum sie eine gute Form des Gedenkens sind
Der folgende Text zum Hintergrund der Stolpersteine wurde verfasst von den Schülerinnen Tiyam, Magdalena und Maja aus der Q2:
Stellen Sie sich vor, Sie laufen durch eine Straße in Ihrer Stadt – und plötzlich sehen Sie im Boden eine kleine Messingplatte. Sie bleiben stehen, lesen den Namen, ein Geburtsdatum, vielleicht ein Deportationsdatum und einen Hinweis auf den tragischen Tod. Dieser Moment lässt Sie innehalten. Genau das ist die Idee der Stolpersteine.
Die Stolpersteine, ein Projekt des Künstlers Gunter Demnig, sind das weltweit größte dezentrale Denkmal. Es geht darum, den Opfern des Nationalsozialismus wieder einen Platz in unserer Gesellschaft zu geben – direkt vor ihren letzten freiwillig gewählten Wohnorten. Jede dieser kleinen Platten erinnert an eine konkrete Person: einen Namen, ein Schicksal, ein Leben, das durch den Terror des NS-Regimes zerstört wurde.
Was macht dieses Konzept so besonders? Zunächst: Es ist mitten im Alltag. Anders als große Denkmäler, die man bewusst besucht, begegnen uns Stolpersteine im Vorbeigehen, auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder beim Einkaufen. Sie holen die Erinnerung aus Museen und Gedenkstätten direkt auf die Straßen. Und genau dort, wo die Verfolgung begann – in der Nachbarschaft, in den Wohnvierteln.
Ein weiterer Grund, warum Stolpersteine so wirksam sind, ist ihre persönliche Note. Jeder Stein steht für einen Menschen und ist handgearbeitet. Statt abstrakter Zahlen begegnen uns Namen und Geschichten. Das macht das Gedenken greifbarer und emotionaler. Es zeigt uns, dass hinter jedem Opfer ein individuelles Leben stand – mit Träumen, Hoffnungen und Familien.
Und das Beste: Dieses Projekt lebt. Schulen, Gemeinden oder Angehörige können Stolpersteine beantragen und selbst an ihrer Verlegung mitwirken. Das schafft eine aktive Form des Erinnerns und bindet auch jüngere Generationen ein.
Die Stolpersteine sind mehr als nur ein Kunstprojekt. Sie sind ein Appell. Sie fordern uns auf, nicht zu vergessen – und erinnern uns daran, wie wichtig Menschlichkeit und Mitgefühl in unserer Gesellschaft sind.
Eine Kartierung aller Stolpersteine findet sich auf einer vom WDR kuratierten Webseite. Hier der Link:
Wir danken den Schülerinnen und Schüler des Abiturjahrgangs 2025 für die Erarbeitung und Präsentation der Vorträge und der Teilnahme an dieser wichtigen Veranstaltung.
Am 14. Februar 2025 um 16 Uhr geht es wieder los. Der Hallenbudenzauber geht in eine neue Runde! Mal sehen, wer dieses Mal den Pokal in die Höhe recken darf, wie der letztjährige Titelträger “Shababs United”. Wir hoffen auf rege Teilnahme!
Gruppenfoto von einem der letzten Turniere
Mitmachen dürfen alle Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse, der Oberstufe und natürlich ehemalige Abiturientinnen und Abiturienten.
Wer mitmachen möchte, sollte folgendes tun:
1. Eine Mannschaftsliste erstellen mit:
Namen des Teams, einer Spielerliste (7 – max. 10 Spieler) mit Angabe des Geburtsjahres.
Zusätzlich sollte pro Mannschaft ein Teammitglied sich bereit erklären, für 1 oder 2 Spiele den Schiedsrichter zu stellen. Diesen zusätzlich mit einem „(S)“ markieren.
2. Die Liste an die bekannte Schulmailadresse von Herrn Bashirpour schicken.
3. Um zu gewährleisten, dass auch wirklich ehemalige SchülerInnen mitmachen, werden die angegebenen Namen überprüft. Im Zweifel sollte man ein Abgangszeugnis zum Vorzeigen bereit halten.
Anmeldefrist: 13. Februar 2025, 23.59 Uhr
Es wäre natürlich super, wenn sich 2 bis 4 freiwillige Unparteiische fänden, die die Spiele pfeifen würden. Wer kein Team findet, kann sich auch melden und wird einem Team zugeteilt. Niemand soll traurig zuschauen müssen. Aus organisatorischen Gründen können nur maximal 12 Teams teilnehmen, sonst müsste man das Turnier an 2 Tagen durchführen.
Der Tag der offenen Tür am Gymnasium Hochdahl (18.01.2025) fand in diesem Jahr zum ersten Mal im Januar statt und sorgte an einem Samstag für ein gut gefülltes Schulgebäude und Schulgelände.
Auf dem gesamten Schulgelände gab es viele spannende Mitmachaktionen, Ausstellungen, Führungen und interessante Gespräche über unsere unterrichtliche, pädagogische und soziale Arbeit.
In unserer generalüberholten Aula begrüßten die Schulleiterin Alexandra Flaig und die Unterstufenkoordinatorin Iris Walter zunächst die kleinen Gäste und ihre Eltern. Dann ging es für die Kinder zum „Schnupperunterricht“ in verschiedenen Fächern. Beliebt waren in diesem Jahr besonders Fächer, welche noch nicht an den Grundschulen angeboten werden.
In vielen Räumen stellten sich die Fächer zudem den Besucherinnen und Besuchern vor. Lehrerinnen, Lehrer und Lernende beantworteten dort viele Fragen zu den einzelnen Fächern. Das Interesse an den Musikklassen war sehr groß und die Kinder konnten bereits viele Instrumente ausprobieren. Bei Führungen durch Lehrende und Lernende konnte das weitläufige Schulgelände erkundet werden.
Großer Dank an unsere Gäste für den Besuch und an alle helfenden Hände
Durch den Einsatz der gesamten Schulgemeinschaft konnte sich das Gymnasium Hochdahl auch in diesem Jahr wieder in seiner ganzen Vielfalt als ein lebendiger Lernort präsentieren.
Unser herzlicher Dank gilt allen Beteiligten, die mit ihrem großen Einsatz zum Gelingen des Infoabends und des Tags der offenen Tür beigetragen haben!