Wie arbei­tet der Land­tag? Poli­ti­ker beant­wor­ten Fra­gen unse­rer Achtklässler

Wie arbei­tet der Land­tag? Poli­ti­ker beant­wor­ten Fra­gen unse­rer Achtklässler

Gestern war der Land­tags­vi­ze­prä­si­dent Rai­ner Schmelt­zer zu Gast bei unse­ren ach­ten Klas­sen. Mit­ge­kom­men waren zum einen die Abge­ord­ne­te Eli­sa­beth Mül­ler-Witt als auch Bür­ger­mei­ster Schultz.

Nach einem kur­zen Film über die Arbeit des Land­tags, stell­ten sich die Poli­ti­ker den Fra­gen der Schü­le­rin­nen und Schü­ler. Dabei ging es um die Arbeit des Land­tags und der Abge­ord­ne­ten. Wie viel ein Abge­ord­ne­ter ver­dient, was er so macht und war­um er Poli­ti­ker gewor­den ist, waren eini­ge Fra­gen der Achtklässler.

Auch das abge­brann­te Hoch­dah­ler Schul­zen­trum und die Fra­ge, wie es jetzt wei­ter­geht und was der Land­tag damit zu tun hat, inter­es­sier­te die Schü­ler­grup­pe. Lei­der gab es dazu kei­ne neu­en Antworten.

Am Ende wur­de der ach­te Jahr­gang noch ein­ge­la­den, im Land­tag vor­bei­zu­schau­en und sich vor Ort einen Ein­druck zu verschaffen. 

Bene­fiz­ver­an­stal­tung für die För­der­ver­ei­ne der Real­schu­le und des Gym­na­si­ums Hoch­dahl am 27.09.2025 | Infos zum Ticketverkauf!

Bene­fiz­ver­an­stal­tung für die För­der­ver­ei­ne der Real­schu­le und des Gym­na­si­ums Hoch­dahl am 27.09.2025 | Infos zum Ticketverkauf!

Am Sams­tag, den 27.09.2025 fin­det im Toni-Turek-Sta­ti­on eine vom För­der­ver­ein und der Schul­pfleg­schaft des Gym­ne­an­der in enger Zusam­men­ar­beit mit der Real­schu­le Hoch­dahl orga­ni­sier­te Bene­fiz­ver­an­stal­tung zugun­sten der För­der­ver­ei­ne der Real­schu­le und des Gym­na­si­um Hoch­dahl statt. 

Ticket­ver­kauf am 18.09.2025

Ein­lass­bänd­chen wer­den gegen eine Spen­de von 5€ am Don­ners­tag, den 18.09.2025 in der Zeit von 13:00 bis 15:30 Uhr am Park­platz an der Ran­ke­stra­ße verkauft.

Wir dan­ken an die­ser Stel­le allen Men­schen, die uns nach der Brand­ka­ta­stro­phe im Schul­zen­trum in Hoch­dahl so groß­zü­gig und wun­der­bar unter­stützt haben! 

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum För­der­ver­ein des Gym­na­si­ums Hoch­dahl fin­den Sie hier (Link).

Stadt­spar­kas­se unter­stützt Gym­na­si­um und Real­schu­le Hoch­dahl im Rah­men ihres „Social Day“

Stadt­spar­kas­se unter­stützt Gym­na­si­um und Real­schu­le Hoch­dahl im Rah­men ihres „Social Day“

Die Stadt­spar­kas­se Düs­sel­dorf wid­me­te ihren „Social Day“ in die­sem Jahr unse­rem Schulzentrum. 

Idee des „Social Day“ ist es, einen Arbeits­tag für ein sozia­les Pro­jekt in der Umge­bung „frei­zu­räu­men“ und damit etwas Wert­vol­les für die Gesell­schaft zu lei­sten. Natür­lich nah­men wir die­ses Ange­bot dan­kend an und so tausch­ten vie­le Beschäf­tig­te der Spar­kas­se am zwei­ten Schul­tag in Ben­rath die Filia­le gegen den Schul­hof. Klar, dass sich alle Schü­le­rin­nen und Schü­ler über die­ses Enga­ge­ment freu­ten und einen kosten­lo­sen Pau­sens­nack genossen. 

Aber es gab auch Hil­fe für die Leh­re­rin­nen und Leh­rer, denn die Mit­ar­bei­ter der Spar­kas­se stem­pel­ten zahl­rei­che neue Bücher des Gym­na­si­ums, häng­ten Wand­uh­ren in den Klas­sen­räu­men auf und ver­schö­ner­ten den Bal­kon des Leh­rer­zim­mers mit Blumen. 

Die Real­schu­le und das Gym­na­si­um bedan­ken sich ganz herz­lich für die­se Unterstützung! 

6K UNITED begei­stert Mit­glie­der des Schulchors

6K UNITED begei­stert Mit­glie­der des Schulchors

Am 4. Juli ging es für den Schul­chor in Beglei­tung von Frau Ter­schü­ren zum PSD Dome in Düs­sel­dorf. Dort fand das Kon­zert 6K UNITED! statt. Das Kon­zept der Show ist ganz beson­ders: 6000 Kin­der mit der glei­chen Lei­den­schaft machen gemein­sam Musik, egal woher sie kom­men und wie sie aus­se­hen: Musik ver­bin­det sie alle! 

Die­ses Jahr war das Mot­to „Ich bin weil wir sind“ – ein ganz wich­ti­ges The­ma in die­sen Zei­ten, denn auch wenn es manch­mal schwer ist: Alle müs­sen zusam­men­hal­ten! Auch die Lie­der und Cho­re­os, die vom Team cho­reo­gra­fiert wur­den, waren auf das Mot­to angepasst. 

Die Atmo­sphä­re mit so vie­len Kin­dern ist ein­fach unbe­schreib­lich. Feu­er, Kon­fet­ti, leuch­ten­de Möwen, die durch das Publi­kum zogen, es waren so vie­le neue Ein­drücke. Das High­light waren nicht nur der Gesang, son­dern auch die tan­zen­den Eltern im Publi­kum und die Lich­ter, die mit LED-Leucht­arm­bän­dern erzeugt wur­den. Das alles gehört zu 6K United! Die­ses unbe­schreib­li­che Gefühl soll­te ein­fach jeder mal erlebt haben. 

Im Namen des Chors bedan­ke ich mich für die Unter­stüt­zung von Frau Ter­schü­ren und einer wei­te­ren Mut­ter, die ihre Frei­zeit den Kin­dern geschenkt haben, um so ein tol­les Ereig­nis zu erleben. 

Die­ser Bei­trag ver­fasst von Cla­ra aus der 6D. Vie­len Dank dafür!

Bel­gi­scher Autor Frank Andri­at besuch­te Fran­zö­sisch­kur­se am Gym­na­si­um Hochdahl

Bel­gi­scher Autor Frank Andri­at besuch­te Fran­zö­sisch­kur­se am Gym­na­si­um Hochdahl

Bereits zum zwei­ten Mal besuch­te der bel­gi­sche Autor Frank Andri­at das Gym­na­si­um Hoch­dahl. Der Fran­zö­sisch­kurs der EF hat­te „Un sale liv­re“, einen sei­ner Roma­ne, im Unter­richt gele­sen und tausch­te sich nun mit ihm dar­über aus. 

Der Roman han­delt von einem syri­schen Jun­gen, der Auf­grund des dor­ti­gen Bür­ger­kriegs sein Land in Rich­tung Frank­reich ver­lässt und auch an sei­nem Zufluchts­ort Ras­sis­mus erlebt. Gleich­zei­tig geht es um die Lie­be zum Lesen, Gleich­be­rech­ti­gung zwi­schen Mann und Frau sowie den Mut, für sich ein­zu­ste­hen oder – in drei Wor­ten vom Autor auf Nach­fra­ge von einer Schü­le­rin selbst zusam­men­ge­fasst – „amour, révol­te et liber­té“. Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler erkun­dig­ten sich bei Frank Andri­at nach sei­ner Moti­va­ti­on, sich mit die­sen The­men zu befas­sen, nach Vor­bil­dern für die ver­schie­de­nen Cha­rak­te­re, Schreib­stra­te­gien und sei­nem per­sön­li­chen Lieblingskapitel.

Auch Schü­le­rin­nen und Schü­ler aus Fran­zö­sisch­kur­sen ande­rer Stu­fen befrag­ten den Mut­ter­sprach­ler im Lau­fe des Tages in ihrem Unter­richt und kamen mit ihm ins Gespräch. So hat­ten die Acht­kläss­ler Fra­gen vor­be­rei­tet, die sich unter ande­rem um sei­nen All­tag als Autor dre­hen: „Quel est vot­re end­roit pré­fé­ré pour écr­i­re?“ – Wo schrei­ben Sie am lieb­sten? Seit wann schrei­ben Sie? Wie vie­le Bücher haben sie schon verfasst?

Aus­ge­wähl­te Siebt­kläss­ler, die gera­de erst ihr erstes Lern­jahr in Fran­zö­sisch hin­ter sich haben, inter­view­ten den Autor mit Hil­fe eines vor­ge­ge­be­nen Fra­gen­ka­ta­logs. Sie nah­men dabei ver­schie­de­ne Rol­len als Journalist:innen und Sekretär:innen ein, um Fra­gen zu stel­len und Ant­wor­ten schrift­lich fest­zu­hal­ten. Die Inter­views dreh­ten sich dabei vor allem um per­sön­li­che Prä­fe­ren­zen in Bezug auf Musik­ge­schmack, Fil­me oder Essen.

Der ehe­ma­li­ge Fran­zö­sisch­leh­rer mach­te es durch sei­ne offe­ne und freund­li­che Art allen leicht, in einen Aus­tausch zu kom­men. Schnell merk­te er sich Namen, um die vie­len ver­schie­de­nen Schüler:innen auch per­sön­lich anzusprechen. 

Wir dan­ken Frank Andri­at für die­sen berei­chern­den Besuch und dem För­der­ver­ein des Gym­na­si­ums Hoch­dahl, der ihn mög­lich gemacht hat.

Bene­fiz­kon­zert für den guten Zweck

Bene­fiz­kon­zert für den guten Zweck

Gemein­sam mit dem För­der­ver­ein des Gym­na­si­ums luden Melis­sa Hain und Phil­ipp Dinsch, bei­des ehe­ma­li­ge Schü­ler aus Hoch­dahl, gestern ins Paul-Schnei­der-Haus ein, um dort Spen­den für den Wie­der­auf­bau des Gym­na­si­ums zu sam­meln.  Ihrem Auf­ruf waren vie­le ehe­ma­li­ge und aktu­el­le Musi­ker des Gym­na­si­ums gefolgt, die für den guten Zweck auf­tra­ten. Zu Beginn heiz­te zunächst die Big Band unter Lei­tung von Herrn Kil­burg kräf­tig ein, die zwar seit sechs Wochen nicht pro­ben konn­te, aber trotz­dem den Saal sofort zum Kochen brachte. 

Es folg­ten zahl­rei­che Auf­trit­te talen­tier­ter Soli­sten wie Smil­la Dahl, gera­de frisch gebacke­ne Abitu­ri­en­tin, die mit der Quer­flö­te begei­ster­te und Simon Bün­ge­ner aus der zehn­ten Jahr­gangs­stu­fe, der sogar einen neu­en eige­nen Song als Welt­pre­mie­re auf­führ­te. Aber auch ehe­ma­li­ge Schü­ler des Gym­na­si­ums wie Nast­ja Kiel, Jere­my Sau­er­baum, Johan­nes Peters, Maja Strack und die Gast­ge­ber Melis­sa Hain und Phil­ipp Dinsch zeig­ten ihr gro­ßes Kön­nen und setz­ten sich mit ihren Auf­trit­ten für ihre ehe­ma­li­ge Schu­le ein. 

In der Pau­se gab es Gele­gen­heit zu vie­len Gesprä­chen und einer Stär­kung am Buf­fet, orga­ni­siert vom För­der­ver­ein des Gymnasiums. 

Danach sorg­te das extra für die­sen Anlass gegrün­de­te Ensem­ble „Blue Ivo­ry“ mit Gast­ge­be­rin Melis­sa Hain, Chri­stoph Dinsch und Phil­ipp Wach­ter für jaz­zi­ge Töne, bevor die Break­stars Delu­xe, die sich vor zehn Jah­ren als Mit­tags­pau­sen-AG unter Lei­tung von Anke Mörsch gegrün­det hat­ten, ihr Revi­val fei­er­ten. Mit einer Mischung aus bekann­ten Klas­si­kern und von Jani­ne Mörsch geschrie­be­nen eige­nen Songs ging mit die­sem Auf­tritt ein inspi­rie­ren­der Abend zu Ende. 

Vie­len Dank an Melis­sa und Phil­ipp, die in nur drei Wochen so ein groß­ar­ti­ges Event auf die Bei­ne gestellt haben! Durch das Enga­ge­ment der Musi­ke­rin­nen und Musi­ker, aber auch der Tech­nik und des För­der­ver­eins gelang ein Bene­fiz­kon­zert, des­sen beschwing­te Stim­mung in jedem Fall noch lan­ge anhal­ten wird. 

„Jetzt bin ich ein Aus­stel­lungs­stück im Museum“ 

„Jetzt bin ich ein Aus­stel­lungs­stück im Museum“ 

Bevor es in die Abitur­vor­be­rei­tung ging, hat der Fran­zö­sisch­kurs der Q2 mit dem 91-jäh­ri­gen Pierre Fré­née ein Inter­view geführt. Per Video­kon­fe­renz tausch­ten sich die Schü­le­rin­nen und Schü­ler mit dem Zeit­zeu­gen des Zwei­ten Welt­kriegs auf Fran­zö­sisch aus. 

Zur Vor­be­rei­tung hat­ten sie sich im Unter­richt mit der Geschich­te der deutsch-fran­zö­si­schen Bezie­hun­gen beschäf­tigt. Ihr Gesprächs­part­ner lebt in der Nor­man­die und hat dort als Sechs­jäh­ri­ger die Besat­zung Frank­reichs durch die deut­sche Armee und im Alter von zehn Jah­ren die Befrei­ung durch alli­ier­te Trup­pen erlebt. Die­se vier Jah­re sei­en vor allem von einer gro­ßen Angst vor den deut­schen Besat­zern geprägt gewe­sen. Aus die­ser Erfah­rung her­aus habe er sich nach dem Krieg immer poli­tisch engagiert. 

Die Ler­nen­den zeig­ten sich bewegt vom Schick­sal Fre­nets, der Fami­li­en­mit­glie­der in Kon­zen­tra­ti­ons­la­gern ver­lo­ren hat. Dass nicht alle Deut­schen Nazis sind hat er nach dem Krieg erst nach und nach ler­nen müssen. 

Das Gespräch wand­te sich auch der Gegen­wart zu. So drück­te Pierre Fré­née sei­ne Sor­ge ange­sichts des Auf­schwungs von rechts­ra­di­ka­len Par­tei­en in vie­len euro­päi­schen Län­dern aus. Er erkun­dig­te sich bei dem Kurs, in wel­chem Rah­men die Schü­le­rin­nen und Schü­ler sich ange­sichts des­sen gesell­schafts­po­li­tisch als Staats­bür­ger enga­gie­ren. Beein­druckt war er von der Höf­lich­keit und Ernst­haf­tig­keit der Schü­le­rin­nen und Schü­ler sowie der Stich­hal­tig­keit ihrer Fragen. 

Herz­li­chen Dank an Ste­fa­nie Zaun für die Orga­ni­sa­ti­on die­ses Aus­tauschs und die­sen Beitrag!

Nie wie­der ist jetzt! Rei­ni­gung des Stol­per­steins in Hoch­dahl am 27.01.2025

Nie wie­der ist jetzt! Rei­ni­gung des Stol­per­steins in Hoch­dahl am 27.01.2025

Erkraths Bür­ger­mei­ster Chri­stoph Schultz lud in die­sem Jahr wie­der die Schü­le­rin­nen und Schü­ler unse­rer Schu­le zur gemein­sa­men Rei­ni­gung des Stol­per­steins im Geden­ken an Tomasz Brzo­sto­wicz ein. 

Die Geschichts­kur­se in der Q2 hat­ten eine klei­ne Gedenk­ver­an­stal­tung für die Opfer des NS-Ter­rors vor­be­rei­tet und stell­ten dabei zudem das Kon­zept der Stol­per­stei­ne vor. Die Rei­ni­gung des Stol­per­steins für Tomasz Brzo­sto­wicz an der Seden­ta­ler Stra­ße erfolg­te dann im direk­ten Anschluss. 

Das Kon­zept der Stol­per­stei­ne und war­um sie eine gute Form des Geden­kens sind

Der fol­gen­de Text zum Hin­ter­grund der Stol­per­stei­ne wur­de ver­fasst von den Schü­le­rin­nen Tiyam, Mag­da­le­na und Maja aus der Q2: 

Stel­len Sie sich vor, Sie lau­fen durch eine Stra­ße in Ihrer Stadt – und plötz­lich sehen Sie im Boden eine klei­ne Mes­sing­plat­te. Sie blei­ben ste­hen, lesen den Namen, ein Geburts­da­tum, viel­leicht ein Depor­ta­ti­ons­da­tum und einen Hin­weis auf den tra­gi­schen Tod. Die­ser Moment lässt Sie inne­hal­ten. Genau das ist die Idee der Stolpersteine. 

Die Stol­per­stei­ne, ein Pro­jekt des Künst­lers Gun­ter Dem­nig, sind das welt­weit größ­te dezen­tra­le Denk­mal. Es geht dar­um, den Opfern des Natio­nal­so­zia­lis­mus wie­der einen Platz in unse­rer Gesell­schaft zu geben – direkt vor ihren letz­ten frei­wil­lig gewähl­ten Wohn­or­ten. Jede die­ser klei­nen Plat­ten erin­nert an eine kon­kre­te Per­son: einen Namen, ein Schick­sal, ein Leben, das durch den Ter­ror des NS-Regimes zer­stört wurde. 

Was macht die­ses Kon­zept so beson­ders? Zunächst: Es ist mit­ten im All­tag. Anders als gro­ße Denk­mä­ler, die man bewusst besucht, begeg­nen uns Stol­per­stei­ne im Vor­bei­ge­hen, auf dem Weg zur Arbeit, zur Schu­le oder beim Ein­kau­fen. Sie holen die Erin­ne­rung aus Muse­en und Gedenk­stät­ten direkt auf die Stra­ßen. Und genau dort, wo die Ver­fol­gung begann – in der Nach­bar­schaft, in den Wohnvierteln. 

Ein wei­te­rer Grund, war­um Stol­per­stei­ne so wirk­sam sind, ist ihre per­sön­li­che Note. Jeder Stein steht für einen Men­schen und ist hand­ge­ar­bei­tet. Statt abstrak­ter Zah­len begeg­nen uns Namen und Geschich­ten. Das macht das Geden­ken greif­ba­rer und emo­tio­na­ler. Es zeigt uns, dass hin­ter jedem Opfer ein indi­vi­du­el­les Leben stand – mit Träu­men, Hoff­nun­gen und Familien. 

Und das Beste: Die­ses Pro­jekt lebt. Schu­len, Gemein­den oder Ange­hö­ri­ge kön­nen Stol­per­stei­ne bean­tra­gen und selbst an ihrer Ver­le­gung mit­wir­ken. Das schafft eine akti­ve Form des Erin­nerns und bin­det auch jün­ge­re Gene­ra­tio­nen ein. 

Die Stol­per­stei­ne sind mehr als nur ein Kunst­pro­jekt. Sie sind ein Appell. Sie for­dern uns auf, nicht zu ver­ges­sen – und erin­nern uns dar­an, wie wich­tig Mensch­lich­keit und Mit­ge­fühl in unse­rer Gesell­schaft sind. 

Eine Kar­tie­rung aller Stol­per­stei­ne fin­det sich auf einer vom WDR kura­tier­ten Web­sei­te. Hier der Link:

https://stolpersteine.wdr.de/web/de

Wir dan­ken den Schü­le­rin­nen und Schü­ler des Abitur­jahr­gangs 2025 für die Erar­bei­tung und Prä­sen­ta­ti­on der Vor­trä­ge und der Teil­nah­me an die­ser wich­ti­gen Veranstaltung. 

Es geht wie­der los: Hal­len-Fuss­ball­tur­nier am 14. Febru­ar 2025

Es geht wie­der los: Hal­len-Fuss­ball­tur­nier am 14. Febru­ar 2025

Am 14. Febru­ar 2025 um 16 Uhr geht es wie­der los. Der Hal­len­bu­den­zau­ber geht in eine neue Run­de!  Mal sehen, wer die­ses Mal den Pokal in die Höhe recken darf, wie der letzt­jäh­ri­ge Titel­trä­ger “Shababs United”. Wir hof­fen auf rege Teilnahme! 

Grup­pen­fo­to von einem der letz­ten Turniere

Mit­ma­chen dür­fen alle Schü­le­rin­nen und Schü­ler der 10. Klas­se, der Ober­stu­fe und natür­lich ehe­ma­li­ge Abitu­ri­en­tin­nen und Abiturienten.

Wer mit­ma­chen möch­te, soll­te fol­gen­des tun:

1. Eine Mann­schafts­li­ste erstel­len mit:

  • Namen des Teams, einer Spie­ler­li­ste (7 – max. 10 Spie­ler) mit Anga­be des Geburtsjahres.
  • Zusätz­lich soll­te pro Mann­schaft ein Team­mit­glied sich bereit erklä­ren, für 1 oder 2 
        Spie­le den Schieds­rich­ter zu stel­len. Die­sen zusätz­lich mit einem „(S)“ markieren.

2. Die Liste an die bekann­te Schul­mail­adres­se von Herrn Bas­hir­pour schicken.

3. Um zu gewähr­lei­sten, dass auch wirk­lich ehe­ma­li­ge Schü­le­rIn­nen mit­ma­chen, wer­den 
     die ange­ge­be­nen Namen über­prüft. Im Zwei­fel soll­te man ein Abgangs­zeug­nis zum 
     Vor­zei­gen bereit halten.

Anmel­de­frist: 13. Febru­ar 2025, 23.59 Uhr

Es wäre natür­lich super, wenn sich 2 bis 4 frei­wil­li­ge Unpar­tei­ische fän­den, die die Spie­le pfei­fen wür­den. 
Wer kein Team fin­det, kann sich auch mel­den und wird einem Team zuge­teilt. Nie­mand soll trau­rig zuschau­en müs­sen. Aus orga­ni­sa­to­ri­schen Grün­den kön­nen nur maxi­mal 12 Teams teil­neh­men, sonst müss­te man das Tur­nier an 2 Tagen durchführen.

Wir sehen uns am 14.02.2025!

Anfas­sen, Stau­nen, Aus­pro­bie­ren – Tag der offe­nen Tür zieht vie­le Grund­schul­kin­der und ihre Eltern an

Anfas­sen, Stau­nen, Aus­pro­bie­ren – Tag der offe­nen Tür zieht vie­le Grund­schul­kin­der und ihre Eltern an

Der Tag der offe­nen Tür am Gym­na­si­um Hoch­dahl (18.01.2025) fand in die­sem Jahr zum ersten Mal im Janu­ar statt und sorg­te an einem Sams­tag für ein gut gefüll­tes Schul­ge­bäu­de und Schulgelände. 

Auf dem gesam­ten Schul­ge­län­de gab es vie­le span­nen­de Mit­mach­ak­tio­nen, Aus­stel­lun­gen, Füh­run­gen und inter­es­san­te Gesprä­che über unse­re unter­richt­li­che, päd­ago­gi­sche und sozia­le Arbeit.

In unse­rer gene­ral­über­hol­ten Aula begrüß­ten die Schul­lei­te­rin Alex­an­dra Flaig und die Unter­stu­fen­ko­or­di­na­to­rin Iris Wal­ter zunächst die klei­nen Gäste und ihre Eltern. Dann ging es für die Kin­der zum „Schnup­per­un­ter­richt“ in ver­schie­de­nen Fächern. Beliebt waren in die­sem Jahr beson­ders Fächer, wel­che noch nicht an den Grund­schu­len ange­bo­ten werden.

In vie­len Räu­men stell­ten sich die Fächer zudem den Besu­che­rin­nen und Besu­chern vor. Leh­re­rin­nen, Leh­rer und Ler­nen­de beant­wor­te­ten dort vie­le Fra­gen zu den ein­zel­nen Fächern. Das Inter­es­se an den Musik­klas­sen war sehr groß und die Kin­der konn­ten bereits vie­le Instru­men­te aus­pro­bie­ren. Bei Füh­run­gen durch Leh­ren­de und Ler­nen­de konn­te das weit­läu­fi­ge Schul­ge­län­de erkun­det werden.

Gro­ßer Dank an unse­re Gäste für den Besuch und an alle hel­fen­den Hände

Durch den Ein­satz der gesam­ten Schul­ge­mein­schaft konn­te sich das Gym­na­si­um Hoch­dahl auch in die­sem Jahr wie­der in sei­ner gan­zen Viel­falt als ein leben­di­ger Lern­ort präsentieren.

Unser herz­li­cher Dank gilt allen Betei­lig­ten, die mit ihrem gro­ßen Ein­satz zum Gelin­gen des Info­abends und des Tags der offe­nen Tür bei­getra­gen haben!