Der Französischkurs der Q2 nimmt in diesem Jahr am Prix des lycéens allemands des Institut Français teil. In den vergangenen Wochen haben wir drei französische Jugendromane gelesen und uns schließlich einstimmig für das Buch „Né pour partir“ von Azouz Begag und Mamadou Sow als Favoriten entschieden.
Beim diesem Literaturpreis wählen Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland einen Roman, der dann als Schullektüre mit Vokabelangaben erscheinen wird. Im Februar werden wir nach Düsseldorf zum Institut Français fahren, um dort unsere Wahl bei der Landesjury zu vertreten.
Vielen Dank an Stefanie Zaun für die Durchführung dieses spannenden Projekts!
Erkraths Bürgermeister Christoph Schultz lud in diesem Jahr wieder die Schülerinnen und Schüler unserer Schule zur gemeinsamen Reinigung des Stolpersteins im Gedenken an Tomasz Brzostowicz ein.
Die Geschichtskurse in der Q2 hatten eine kleine Gedenkveranstaltung für die Opfer des NS-Terrors vorbereitet und stellten dabei zudem das Konzept der Stolpersteine vor. Die Reinigung des Stolpersteins für Tomasz Brzostowicz an der Sedentaler Straße erfolgte dann im direkten Anschluss.
Das Konzept der Stolpersteine und warum sie eine gute Form des Gedenkens sind
Der folgende Text zum Hintergrund der Stolpersteine wurde verfasst von den Schülerinnen Tiyam, Magdalena und Maja aus der Q2:
Stellen Sie sich vor, Sie laufen durch eine Straße in Ihrer Stadt – und plötzlich sehen Sie im Boden eine kleine Messingplatte. Sie bleiben stehen, lesen den Namen, ein Geburtsdatum, vielleicht ein Deportationsdatum und einen Hinweis auf den tragischen Tod. Dieser Moment lässt Sie innehalten. Genau das ist die Idee der Stolpersteine.
Die Stolpersteine, ein Projekt des Künstlers Gunter Demnig, sind das weltweit größte dezentrale Denkmal. Es geht darum, den Opfern des Nationalsozialismus wieder einen Platz in unserer Gesellschaft zu geben – direkt vor ihren letzten freiwillig gewählten Wohnorten. Jede dieser kleinen Platten erinnert an eine konkrete Person: einen Namen, ein Schicksal, ein Leben, das durch den Terror des NS-Regimes zerstört wurde.
Was macht dieses Konzept so besonders? Zunächst: Es ist mitten im Alltag. Anders als große Denkmäler, die man bewusst besucht, begegnen uns Stolpersteine im Vorbeigehen, auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder beim Einkaufen. Sie holen die Erinnerung aus Museen und Gedenkstätten direkt auf die Straßen. Und genau dort, wo die Verfolgung begann – in der Nachbarschaft, in den Wohnvierteln.
Ein weiterer Grund, warum Stolpersteine so wirksam sind, ist ihre persönliche Note. Jeder Stein steht für einen Menschen und ist handgearbeitet. Statt abstrakter Zahlen begegnen uns Namen und Geschichten. Das macht das Gedenken greifbarer und emotionaler. Es zeigt uns, dass hinter jedem Opfer ein individuelles Leben stand – mit Träumen, Hoffnungen und Familien.
Und das Beste: Dieses Projekt lebt. Schulen, Gemeinden oder Angehörige können Stolpersteine beantragen und selbst an ihrer Verlegung mitwirken. Das schafft eine aktive Form des Erinnerns und bindet auch jüngere Generationen ein.
Die Stolpersteine sind mehr als nur ein Kunstprojekt. Sie sind ein Appell. Sie fordern uns auf, nicht zu vergessen – und erinnern uns daran, wie wichtig Menschlichkeit und Mitgefühl in unserer Gesellschaft sind.
Eine Kartierung aller Stolpersteine findet sich auf einer vom WDR kuratierten Webseite. Hier der Link:
Wir danken den Schülerinnen und Schüler des Abiturjahrgangs 2025 für die Erarbeitung und Präsentation der Vorträge und der Teilnahme an dieser wichtigen Veranstaltung.
Am 14. Februar 2025 um 16 Uhr geht es wieder los. Der Hallenbudenzauber geht in eine neue Runde! Mal sehen, wer dieses Mal den Pokal in die Höhe recken darf, wie der letztjährige Titelträger “Shababs United”. Wir hoffen auf rege Teilnahme!
Gruppenfoto von einem der letzten Turniere
Mitmachen dürfen alle Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse, der Oberstufe und natürlich ehemalige Abiturientinnen und Abiturienten.
Wer mitmachen möchte, sollte folgendes tun:
1. Eine Mannschaftsliste erstellen mit:
Namen des Teams, einer Spielerliste (7 – max. 10 Spieler) mit Angabe des Geburtsjahres.
Zusätzlich sollte pro Mannschaft ein Teammitglied sich bereit erklären, für 1 oder 2 Spiele den Schiedsrichter zu stellen. Diesen zusätzlich mit einem „(S)“ markieren.
2. Die Liste an die bekannte Schulmailadresse von Herrn Bashirpour schicken.
3. Um zu gewährleisten, dass auch wirklich ehemalige SchülerInnen mitmachen, werden die angegebenen Namen überprüft. Im Zweifel sollte man ein Abgangszeugnis zum Vorzeigen bereit halten.
Anmeldefrist: 13. Februar 2025, 23.59 Uhr
Es wäre natürlich super, wenn sich 2 bis 4 freiwillige Unparteiische fänden, die die Spiele pfeifen würden. Wer kein Team findet, kann sich auch melden und wird einem Team zugeteilt. Niemand soll traurig zuschauen müssen. Aus organisatorischen Gründen können nur maximal 12 Teams teilnehmen, sonst müsste man das Turnier an 2 Tagen durchführen.
Der Tag der offenen Tür am Gymnasium Hochdahl (18.01.2025) fand in diesem Jahr zum ersten Mal im Januar statt und sorgte an einem Samstag für ein gut gefülltes Schulgebäude und Schulgelände.
Auf dem gesamten Schulgelände gab es viele spannende Mitmachaktionen, Ausstellungen, Führungen und interessante Gespräche über unsere unterrichtliche, pädagogische und soziale Arbeit.
In unserer generalüberholten Aula begrüßten die Schulleiterin Alexandra Flaig und die Unterstufenkoordinatorin Iris Walter zunächst die kleinen Gäste und ihre Eltern. Dann ging es für die Kinder zum „Schnupperunterricht“ in verschiedenen Fächern. Beliebt waren in diesem Jahr besonders Fächer, welche noch nicht an den Grundschulen angeboten werden.
In vielen Räumen stellten sich die Fächer zudem den Besucherinnen und Besuchern vor. Lehrerinnen, Lehrer und Lernende beantworteten dort viele Fragen zu den einzelnen Fächern. Das Interesse an den Musikklassen war sehr groß und die Kinder konnten bereits viele Instrumente ausprobieren. Bei Führungen durch Lehrende und Lernende konnte das weitläufige Schulgelände erkundet werden.
Großer Dank an unsere Gäste für den Besuch und an alle helfenden Hände
Durch den Einsatz der gesamten Schulgemeinschaft konnte sich das Gymnasium Hochdahl auch in diesem Jahr wieder in seiner ganzen Vielfalt als ein lebendiger Lernort präsentieren.
Unser herzlicher Dank gilt allen Beteiligten, die mit ihrem großen Einsatz zum Gelingen des Infoabends und des Tags der offenen Tür beigetragen haben!
Nachdem die Vorrunde mit drei Siegen erfolgreich abgeschlossen wurde, mussten sich die Basketballer des Gymnasium Hochdahl (Jahrgang 2008 und jünger) am 18.12.24 vor eigenem Publikum gegen die Kopernikus-Realschule aus Langenfeld und das Kopernikus Gymnasium aus Ratingen behaupten.
Besonders das erste Spiel gegen die Realschule war sehr umstritten und musste zweimal in die Verlängerung bevor sich unser Team mit einer zähen Abwehr und erfolgreichen Korbwürfen durchsetzen konnte.
Das zweite Spiel konnte dann ziemlich souverän gewonnen werden, sodass nur ein eindeutiger Sieger aus den Kreismeisterschaften (2024/2025) hervor gehen konnte.
Es war ein einmaliges Erlebnis, denn die Tribüne der Sporthalle war bis oben hin mit unseren Schülerinnen und Schüler besetzt, die lautstark das Basketballteam angefeuert und motiviert haben.
Nun geht es für die Basketballer am 22. Januar in Hilden bei den Bezirksmeisterschaften weiter.
Vielen Dank an das Team für die tolle Leistung und Herrn Oppermann für die Betreuung der Basketballer und diesen Beutrag. Wir drücken die Daumen für die Bezirksmeisterschaften!
Wichtige Hinweise:
HERBSTERIEN
Das Sekretariat ist in der Zeit vom 19.10.2026 bis zum 30.10.2026nicht besetzt.
Bitte schreiben Sie uns eine E-Mail mit Ihrem Anliegen, wir werden diese schnellstmöglich nach dem genannten Zeitraum bearbeiten.